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Sicherheits-Check

Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win NT/2000/XP/Vista
Dateigröße:
371 kB
Aktualisiert:
21.01.2014

GMER Testbericht

Stefan Gunther von Stefan Gunther
Aufspüren geährlicher Rootkits leicht gemacht.

Funktionen

  • Rootkit-Detector
Rootkits sind in den letzten Jahren bei Virenautoren immer beliebter geworden. Sie erlauben es, die eigentliche Malware vor Anti-Viren-Programmen zu verstecken und somit einer möglichen Entdeckung entgegen zu wirken. Gerade überholten Virenscannern entgehen Rootkits und erlauben, dass diese sich im Wirt festsetzen.

GMER spürt im System festgesetzte Rootkits auf. Dabei arbeitet das Programm nicht vollautomatisch und setzt zumindest einige Grundkenntnisse der Materie voraus. In einem Scan werden alle Rootkits ermittelt. Die Beurteilung, ob die aufgespürten guter oder böser Natur sind, bleibt beim Anwender.

GMER überwacht alle Prozesse, die ab dem Systemstart ausgeführt werden und färbt die erkannten Rootkits rot ein. Per Klick werden Prozesse gelöscht und das Rootkit entfernt. Es ist Vorsicht geboten, dass sich unter den gelöschten keine wichtigen Systemprogramme befinden, da dieses sonst nicht mehr fehlerfrei ausgeführt werden kann.
Fazit: Gmer ist ein Klassiker unter den Rootkit-Detektoren. Das Programm benötigt keine Installation und kann z.B. auch von einem USB-Stick aus gestartet werden. Die gefundenen Prozesse werden anschließend in einem Logfile übersichtlich dargestellt, potentiell gefährliche Prozesse sind als solche klar erkennbar.

Pro

Contra

  • Bei fehlerhafter Bedienung die Gefahr von Systemzerstörung
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Kommentare

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  • Friedrich Gruber • 29-04-2009
    Fehlermeldung bei Ausfuehrung mit Bart PE
    Hallo,

    Habe GMER von einem der fuehrenden AntiVir-Hersteller empfohlen bekommen, aber...

    ...wenn das System - WIN2K - nicht mehr bootet und GMER ausgefuehrt werden soll, wie soll das dann funktionieren?

    Wo soll es hinkopiert werden, und wie ausgefuehrt?

    Hat da jemand eine Idee?

    Gruss Marcelli

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